Hallensperre


Keine Hallensperre in den kommenden 14 Tagen gefunden!  

Unter Sportakrobatik versteht man Boden- oder Partner- bzw. Gruppenakrobatik.

Sportakrobatik wird zu zweit, zu dritt oder zu viert geturnt.

In der Sportakrobatik ist der Körper das Gerät.

Eine Formation ist nur mit zwei oder mehr Personen möglich. Individuelles turnerisches Können
sowie kooperative Fähigkeiten sind gefragt.
Die Sportler und Sportlerinnen müssen körperlich und psychologisch sehr nah zusammen arbeiten können.
Zu einer Übung gehört also großes Vertrauen zwischen Ober- und Unterpartnern. 
Ein Unterpartner muss das Element auszubalancieren oder bei Tempo-Elementen den Oberpartner fangen.
Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit müssen sich die Partner respektieren und verstehen, dass sowohl der Mut und die Flexibilität des Oberpartners als auch die Kraft und die Sicherheit des Unterpartners für das Gelingen des
Elements erforderlich sind.

Nur Respekt und Vertrauen in das gegenseitige Können erlaubt es den Partnern, die Zusammenarbeit so zu vertiefen,
dass Übungen erfolgreich geturnt werden können.

Es werden auch sogenannte Individualübungen (Bodenturnelemente) geturnt, welche je nach Können und Altersgruppe unterschiedlich sind.

Sportakrobaten turnen auf einer 12 m x 12 m großen, gefederten Bodenfläche.
Das Wettkampfprogramm besteht je nach Altersgruppe aus einer Balance- und einer Dynamic-Übung.
Die Wettbewerbe werden in verschiedenen Altersgruppen gegliedert.

Meisterschaften:

Jedes Jahr gibt es Landes- und Bundesmeisterschaften.
Bei den Landesmeisterschaften können auch Vereine von anderen Bundesländern teilnehmen.
Es gibt auch internationale Meisterschaften, in welchen ausgewählte Akrobaten antreten können.